
Der Solarmarkt im Nahen Osten steht mit der Ausweitung des regionalen Konflikts vor einer logistischen Bewährungsprobe
Eine neue Branchenanalyse legt nahe, dass das unmittelbare Solarrisiko aus dem US-israelischen Konflikt mit dem Iran nicht in Fabrikschließungen liegt, sondern in Lieferstörungen, verzögerten Auslieferungen und stärker schwankenden Exportpreisen in einem schnell wachsenden Markt
- Der Konflikt testet den Solarmarkt eher über Logistik als über unmittelbare Fertigungsstörungen.
- Die Schifffahrt durch die Straße von Hormus ist stark gestört, und die Kriegsrisikobedingungen wurden verschärft.











