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Das James-Webb-Weltraumteleskop erfasst seltsame magnetische Kräfte, die den Uranus verzerren
Wissenschaftler haben die erste dreidimensionale Karte der oberen Atmosphäre des Uranus mit dem James-Webb-Weltraumteleskop erstellt und zeigen, wie das bizarr geneigte Magnetfeld des Planeten komplexe Auroralmuster erzeugt und die Atmosphärenkühlung antreibt. Eine 15-stündige Beobachtungssitzung erfasste schwache Molekülarausbruch bis zu 5000 Kilometer über den Wolken.
Key Takeaways
- Erste dreidimensionale Karte der oberen Atmosphäre des Uranus mit dem NIRSpec-Instrument des JWST erstellt
- Das Magnetfeld des Uranus ist um 59 Grad von der Rotationsachse geneigt — das seltsamste im Sonnensystem
- Auroralmuster wandern in komplexen, wechselnden Konfigurationen über den Planeten — anders als Earths stabile Ringe
- Die obere Atmosphäre ist über 30 Jahre lang abgekühlt und liegt nun durchschnittlich bei 426 Kelvin
- 15-stündige kontinuierliche Beobachtung erfasste schwache Molekülarausbruch bis zu 5000 km über den Wolken
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DT Editorial AI··via sciencedaily.com