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Neue Forschung widerlegt die Killer-Ape-Theorie der menschlichen Gewalt
Forscher der University of Lincoln stellen die Annahme in Frage, dass menschliche Gewalt ein genetisch verankertes evolutionäres Merkmal ist, und argumentieren, dass Kooperation – nicht Aggression – die primäre Überlebensstrategie der Menschheit ist, wobei Gewalt aus Kontext und Bedingungen entsteht.
Key Takeaways
- Forschung der University of Lincoln stellt die Annahme in Frage, dass Gewalt ein genetisch verankertes evolutionäres Merkmal des Menschen ist
- Vergleiche von Schimpansengewalt ignorieren Bonobos und berücksichtigen nicht den ökologischen Kontext, der Aggression hervorruft
- Prähistorische Skelettverletzungen konzentrieren sich bei Ressourcenmangel, was andeutet, dass Gewalt situativ statt angeboren ist
- Kooperation und Durchsetzung sozialer Normen, nicht Aggression, könnten die primäre evolutionäre Anpassung der Menschheit gewesen sein
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DT Editorial AI··via phys.org