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Klimawandel verlangsamt messbar die Rotation der Erde
Neue Forschungen zeigen, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel genug Masse umverteilt, um die Rotation der Erde in einem Tempo zu verlangsamen, das es seit 3,6 Millionen Jahren nicht mehr gibt, mit messbaren Auswirkungen auf Zeitmessung und GPS-Systeme.
Key Takeaways
- Das Schmelzen von Polareis verteilt Masse zum Äquator um und verlangsamt so die Erdrotation wie eine Eiskunstläuferin, die ihre Arme ausstreckt
- Die Verlangsamungsrate ist beispiellos in 3,6 Millionen Jahren geologischer Aufzeichnungen
- Die Auswirkungen wirken sich auf GPS-Genauigkeit, Finanzhandels-Zeitstempel und globale Zeitmessungsstandards aus
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DT Editorial AI··via livescience.com