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Häufiges Fernsehen im mittleren Lebensalter ist mit kleineren Gehirnstrukturen im späteren Leben verbunden
Key Takeaways
- Die Forschenden analysierten etwa 1.700 Erwachsene aus der ARIC-Kohorte und verglichen Fernsehgewohnheiten im mittleren Lebensalter mit späteren MRT-Befunden.
- Häufiges Fernsehen war mit kleineren, gedächtnisrelevanten Hirnarealen und mehr Schäden an der weißen Substanz verbunden.
- Die Studie legt nahe, dass das, was Menschen beim Sitzen tun, wichtiger sein könnte als Sitzzeit allein.
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DT Editorial Team··via medicalxpress.com





