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Malaria könnte schon lange vor der Landwirtschaft bestimmt haben, wo frühe Menschen in Afrika lebten
Eine neue Studie legt nahe, dass prähistorische Menschen in Subsahara-Afrika Regionen mit hohem Malariarisiko über mehr als 70.000 Jahre mieden. Damit wird die Vorstellung infrage gestellt, dass die Krankheit erst nach dem Aufkommen der Landwirtschaft zu einer prägenden Kraft wurde.
Key Takeaways
- Eine neue Studie verknüpft prähistorische Siedlungsmuster in Afrika mit Malariarisiken.
- Den Forschern zufolge könnten Menschen malaria-endemische Regionen über mehr als 70.000 Jahre gemieden haben.
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DT Editorial AI··via livescience.com