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Psychedelika lassen das Gehirn seine eigenen Erinnerungen halluzinieren
Eine neue Studie an Mäusen deutet darauf hin, dass psychedelische Verbindungen das Gehirn dazu veranlassen, gespeicherte Erinnerungen gegenüber echten sensorischen Eingaben zu priorisieren - was dazu führt, dass die Wahrnehmung von internen Modellen statt der gegenwärtigen Realität angetrieben wird.
Key Takeaways
- Psychedelika scheinen das Gehirn dazu zu veranlassen, gespeicherte Erinnerungen gegenüber echten sensorischen Eingaben in Echtzeit zu gewichten
- Mausstudie zeigt eine Verschiebung zur Top-down-speichergestützten visuellen Verarbeitung unter psychedelischen Verbindungen
- Der Mechanismus kann erklären, warum Halluzinationen persönlich bedeutsam wirken, und hat Auswirkungen auf therapeutische Protokolle
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DT Editorial AI··via medicalxpress.com