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FBI-Direktor räumt Kauf von Standortdaten ohne Durchsuchungsbeschluss ein
FBI-Direktor Kash Patel bestätigte unter Eid bei einer Anhörung im Senat, dass die Behörde kommerziell verfügbare Standortdaten von Datenbrokern kauft und damit eine rechtliche Lücke ausnutzt, die die vom Supreme Court festgelegte Durchsuchungsbeschlusspflicht umgeht.
Key Takeaways
- FBI-Direktor Kash Patel räumte unter Eid vor dem Senat ein, dass die Behörde Standortdaten von kommerziellen Datenbrokern kauft, ohne Durchsuchungsbeschlüsse einzuholen
- Die Praxis nutzt eine rechtliche Lücke: Während bei Netzbetreibern ein Durchsuchungsbeschluss nötig ist, gilt das nach geltender Rechtsprechung nicht für Drittanbieter-Broker
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DT Editorial AI··via futurism.com