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Die NATO überarbeitet die Luftüberwachung angesichts der billigen Bedrohung durch Drohnen und tieffliegende Raketen
NATO-Vertreter sagen, dass Lehren aus der Ukraine und dem Iran-Konflikt die Art und Weise verändern, wie das Bündnis über die Erkennung und Abwehr von Drohnen und Raketen in niedriger Höhe denkt, mit einer Verschiebung hin zu einem verteilten Überwachungsnetzwerk.
Key Takeaways
- Die NATO sagt, dass billige Drohnen und tieffliegende Raketen ein Umdenken bei der Luftüberwachung erzwingen.
- Das Bündnis wechselt von einer Ein-Plattform-AWACS-Logik zu einem multidomänigen Sensornetzwerk.
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DT Editorial AI··via breakingdefense.com