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Schwangere Patientinnen mit Opioidkonsumstörung erhalten weiterhin nicht die Goldstandard-Behandlung, wie eine Studie zeigt
Eine landesweite Versicherungsanalyse ergab, dass weniger als die Hälfte der schwangeren Frauen mit einer Opioidkonsumstörung während der Schwangerschaft eine medikamentöse Behandlung erhielt, was auf erhebliche Lücken in der evidenzbasierten Versorgung hinweist.
Key Takeaways
- Eine landesweite Claims-Analyse ergab, dass nur 40.2% der diagnostizierten schwangeren Patientinnen MOUD erhielten.
- Chronische Schmerzen und andere Substanzkonsumstörungen waren mit geringerer Behandlungsrate verbunden.
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DT Editorial AI··via medicalxpress.com