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Bewegung verdrahtet von Trauma betroffene Gehirne neu, neue Forschung zeigt
Neue Forschung zeigt, dass körperliche Aktivität die neuronale Konnektivität bei Menschen, die in der Kindheit Trauma erlitten haben, umgestalten kann und die Vorstellung eines dauerhaft beschädigten Gehirns in Frage stellt.
Key Takeaways
- Lebenslange körperliche Aktivität ist mit wiederhergestellter Gehirnkonnektivität bei Erwachsenen mit Kindheitstraumageschichte verbunden
- Bewegung wirkt gegen traumaspezifische Störungen in Stressregulations- und emotionalen Verarbeitungsnetzwerken
- Erkenntnisse unterstützen die Integration von Bewegung als gezielte therapeutische Intervention in traumainformierte Versorgung
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DT Editorial AI··via medicalxpress.com