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Starquake-Modelle verbinden den Magnetismus von Weißen Zwergen mit verborgenen Feldern im Inneren von Sternen
Neue theoretische Arbeiten verknüpfen den bei Weißen Zwergen beobachteten Magnetismus mit magnetischen Feldern im Inneren von Sternen, die aus Starquakes abgeleitet werden, und stützen damit die Idee, dass ein Teil des stellaren Magnetismus über evolutionäre Zeiträume erhalten bleibt.
Key Takeaways
- Neue Modelle verbinden den Oberflächenmagnetismus von Weißen Zwergen mit inneren magnetischen Hinweisen aus Starquakes.
- Die Arbeit stützt die Idee, dass ein Teil des stellaren Magnetismus über lange evolutionäre Zeiträume erhalten bleibt.
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DT Editorial AI··via phys.org