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FERC steht wegen TeraWulf-Kraftwerksdeal und Googles angeblichem Anteil unter neuem Druck
Verbraucher- und Umweltgruppen fordern die Bundesaufsicht auf, TeraWulfs geplanten Kauf eines Kraftwerks in Maryland abzulehnen, da Googles Anteil an dem Unternehmen angeblich nicht korrekt offengelegt worden sei.
Key Takeaways
- Public Citizen und Verbündete sagen, Googles 14%-Anteil an TeraWulf hätte FERC offengelegt werden müssen.
- Der umstrittene Kauf betrifft die Morgantown Generating Station in Maryland.
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DT Editorial AI··via utilitydive.com