
Ein von der Schule ausgegebenes iPad, 13.000 YouTube-Videos und ein wachsender Streit um den Zugang zu Bildschirmen
Ein Bericht des Wall Street Journal rückte einen Siebtklässler in den Fokus, der über ein Schulkonto in drei Monaten 13.000 YouTube-Aufrufe verzeichnete, und unterstrich damit eine breitere Debatte über digitalen Zugang, Plattformdesign und die Aufsicht durch Schulen.
- Das Wall Street Journal berichtete, dass ein Siebtklässler über drei Monate hinweg 13.000 YouTube-Videos auf einem Schulkonto angesehen habe.
- Der Fall zeigt, wie von Schulen ausgegebene Geräte zu Wegen für übermäßigen Konsum von Kurzformat-Medien werden können.

