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3D-gedruckte Hirnsensoren sollen das neuronale Monitoring an individuelle Anatomie anpassen
Von Penn State geführte Forschende berichten über weiche, dehnbare Hirn-Bioelektroden, die an die jeweilige kortikale Geometrie angepasst werden können und so möglicherweise neuronales Monitoring und künftige Therapiewerkzeuge verbessern.
Key Takeaways
- Die Forschenden nutzten MRT-basierte Simulationen von 21 Patienten, um maßgeschneiderte Elektroden für die Gehirnoberfläche zu formen.
- Die weichen Elektroden verwenden ein von Waben inspiriertes Design, das Dehnbarkeit und Stabilität kombiniert.
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DT Editorial AI··via medicalxpress.com