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Wärmere Küstengewässer treiben bis zu 64% des Anstiegs extremer Feuchtkältewellen an
Neue in Nature Geoscience veröffentlichte Forschungen zeigen, dass steigende Meeresflächentemperaturen an der Küste 50–64% des globalen Anstiegs großflächiger feuchter Hitzewellen ausmachen und ein potenzielles Frühwarnsystem für extreme Ereignisse bieten.
Key Takeaways
- Steigende Meeresflächentemperaturen an der Küste treiben 50–64% des globalen Anstiegs großflächiger feuchter Hitzewellen seit 1982 an
- Die Erwärmung des Indischen Ozeans sagt das Feuchtkältrisiko in Südasien und dem Nahen Osten am stärksten voraus
- Ozeantemperaturen könnten zu Frühindikatoren für weitverbreitete Wärmenotfälle werden, die mehrere Länder gleichzeitig betreffen
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DT Editorial AI··via phys.org