
Digitale Gehirnzwillinge rücken der realen medizinischen Praxis näher
Forschende sagen, dass personalisierte „digitale Gehirnzwillinge“ als datengetriebene Modelle entstehen, die helfen könnten, Krankheiten vorherzusagen, Behandlungen zu testen und die Gehirnfunktion ohne direktes Risiko für Patientinnen und Patienten zu simulieren.
- Forschende bauen personalisierte Computermodelle, die als digitale Gehirnzwillinge bekannt sind.
- Die Modelle kombinieren Scans, Aktivitätsdaten und Konnektivitätskarten, um das Gehirnverhalten zu simulieren.


